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Handbuch 2 · Kapitel 14

Anhang A: alle Einstellungen

Gilt für KoonScan Version 1.1.1Dieses Handbuch herunterladen (PDF)

Verwaltung → Einstellungen. Eine Einstellung ohne eigenen Wert verwendet den Standard (in Klammern).

Einstellung Bedeutung (Standard)
Mehr empfangen als bestellt Warnen und bestätigen lassen (Standard) oder verweigern.
Wareneingang ohne Bestellung Erlauben (Standard) oder verweigern; die Schaltfläche verschwindet dann.
Lagerplatzvorschlag beim Wareneingang Standardlagerplatz des Lagers (Standard) oder pro Artikel, wie beim Einlagern.
Retoure ohne Beleg Erlauben (Standard) oder verweigern; die Schaltfläche Ohne Beleg verschwindet dann.
Retourengrund Pflichtfeld Nein (Standard). Ja: Bei jeder Retourenzeile ist ein Grund aus SAP zu wählen (nur wenn SAP Retourengründe hat).
Buchen erstellt auch die Lieferung Ja (Standard). Nein: Das Büro erstellt die Lieferung in SAP.
Verknüpfung Lieferung und Pickliste Über den Kundenauftrag (Standard) oder über die Pickliste.
Packmittel (Palettentausch) ein Aus (Standard). Ein: die Schaltfläche Packmittel bei Lieferung, Wareneingang und Retoure sowie die Kachel Packmittel für einen einzelnen Tausch.
Ausgangsmenge aus SAP vorschlagen Aus (Standard). Ein: Die Palettenanzahl stammt aus den Verpackungsdaten der Artikel in SAP.
Packmittelplatz Lager … Lagerplatz für Packmittel, die in SAP ein Lagerartikel sind (pro Lager mit Lagerplätzen). Leer: SAP entscheidet.
Bereitstellungsplatz Lager … Beim Buchen einer Pickliste wählt der Mitarbeiter Liefern (sofort) oder Bereitstellen auf diesen Lagerplatz (zum Beispiel 01-OUT); den bereitgestellten Bestand liefert der Mitarbeiter später unter Kommissionieren & Liefern aus, oder das Büro erledigt es in SAP.
Etikettengröße (mm) und Etiketten pro Seite Größe in mm (Standard 100x50); ein Etikett pro Seite oder ein Raster auf A4.
Netzwerkdrucker Drucker für Etiketten, PDF oder Zebra (ZPL) (Kapitel 8).
Grund… (Bestand zu-/abbuchen) Gründe mit einem Sachkonto. Gibt es Gründe, muss der Mitarbeiter einen wählen. Einen hinzufügen mit Grund hinzufügen: Code (kurz, ohne Leerzeichen), Beschreibung (wird die Journalbemerkung in SAP) und Sachkonto (leer: das Standardkonto von SAP). Grund entfernen löscht ihn.
Blindzählung (Bestand laut SAP nicht anzeigen) Der Mitarbeiter sieht bei einer Zählung nicht, was laut SAP vorhanden sein sollte (Standard ja).
Nur Artikel der Zählung Nein (Standard): Auch andere Artikel dürfen gezählt werden.
Buchen beim Zählen Nur die Zählung aktualisieren (Standard) oder auch die Differenzen buchen.
Einlagern: Suchreihenfolge Fester Lagerplatz, Standardlagerplatz, wo es schon liegt, leerer Lagerplatz.
Einlagern von Lagerplatz, Lager … Pro Lager ein fester Lagerplatz, von dem eingelagert wird.
Zonen: Attribut mit der Zone Nicht gesetzt (Standard). Eine Zahl 1–10: Dieses Lagerplatzattribut in SAP ist die Zone; das Einlagern bleibt in der Zone des Artikels, und das Auffüllen entnimmt zuerst aus derselben Zone.
Mehr entnehmen oder melden als geplant Verweigern (Standard) oder erlauben. Gilt auch für die Demontage.
Fotos beim Wareneingang / Fotos bei Retouren Ein (Standard): Der Mitarbeiter kann Fotos machen; sie gehen als Anhang nach SAP (Anhangsordner nötig, Kapitel 8).
Maximale Fotos pro Beleg 10 (Standard); 1 bis 20.
FEFO: first expired, first out Aus (Standard). Zuerst bestätigen lassen oder verweigern: bei der Entnahme eine Charge, die später abläuft als eine andere Charge im selben Lager.
Abgelaufene Charge beim Kommissionieren und Entnehmen Zuerst bestätigen lassen (Standard), erlauben oder verweigern.
Abgelaufene oder kurz haltbare Charge empfangen Zuerst bestätigen lassen (Standard), erlauben oder verweigern; mit der Mindesthaltbarkeit in Tagen (Standard 0: nur abgelaufene Chargen).
Andere Charge als zugewiesen Zuerst bestätigen lassen (Standard): Der Mitarbeiter wählt „Trotzdem … verwenden“. Erlauben: keine Rückfrage. Verweigern: nur die Charge, die SAP zugewiesen hat (Pickliste oder Kundenauftrag).
Aufträge ohne Pickliste liefern Erlauben (Standard): einen Kundenauftrag direkt liefern. Verweigern: nur über Picklisten.
Standard-Thekenkunde Lager … Nicht gesetzt (Standard): Der Mitarbeiter wählt. Ein Kundencode: Dieser Kunde ist an der Theke bereits eingetragen.
Scanfeld Erkennungsreihenfolge und die Präfixe der Belege (PO, PL, SO, TR, PRD): 1 bis 10 Buchstaben oder Ziffern, jedes Präfix nur einmal.
Arbeitsweise pro Funktion Übersicht oder Schritt für Schritt, und ob Mitarbeiter wechseln dürfen (auch bei Retouren, Bestand zu-/abbuchen und Verkauf).
Sicherheit: PINs Mindestanzahl Ziffern (Standard 4), Höchstzahl (Standard 8), einfache Codes wie 1234 erlauben (Standard nein), PIN läuft ab nach (Standard nie).
Wartung Aufbewahrungsfrist (Standard 365 Tage; 30 bis 3650 Tage oder nie), nächtliches Backup (Standard ein) und sein Ordner (leer: der Ordner backup neben der Datenbankdatei, bei SQL Server dessen Standardordner) (Kapitel 11).